BrabanderAlm – Ski-in/Ski-out-Unterkunft an der Marienbergbahn in Biberwier
Unterkunft & Restaurant · Biberwier
Nur 100 m von der Marienbergbahn I entfernt begrüßt Sie das Hotel Brabander Alm – mit Sonnenterrasse und direktem Zugang zu den Skipisten.
WLAN nutzen Sie in allen Bereichen der Unterkunft kostenfrei, und im hauseigenen Restaurant genießen Sie eine gute Mahlzeit nach einem aktiven Tag.
Die Unterkünfte
Flachbild-TV; teilweise mit Sitzbereich und/oder Terrasse
Essbereich und Küchenzeile mit Kühlschrank und Kochfeld
Eigenes Bad mit Dusche
Bettwäsche, Handtücher und Reinigung im Preis inbegriffen
Lage & Umgebung
Marienbergbahn I: 100 m – Ski-in/Ski-out
Skischule und Skiverleih in unmittelbarer Nähe
Marienbergbahn II und Naturfunpark Gamsjet: je 2,4 km
Freizeitaktivitäten in der Umgebung: Skifahren, Golf und Radfahren
Flughafen Innsbruck: 37 km
Preise
Online buchen
Ausstattung
Lage
in Zentrum
Unterkunftsausstattung
Internet
Kostenloses Internet
Restaurant
Haustiere nicht erlaubt
Zimmerausstattung
allergikergerecht
TV
Kostenloses Internet
Internet
Küchenzeile
Balkon/Terrasse
Nichtraucherzimmer
Essen und Trinken
Frühstück
Brötchenservice
Zahlungsmöglichkeiten
Barzahlung
Überweisung
Gesprochene Sprachen
Deutsch
Englisch
Holländisch
Landkarte
Tiroler Zugspitz Arena
Biberwier – Marienberg
Sommer- und Winterabenteuer in den Alpen: Biberwier liegt idyllisch im Süden der Tiroler Zugspitz Arena – ein Paradies für Outdoor-Enthusiasten und Familien. Kristallklare Bergseen, gut markierte Wander- und Bikerouten und ein familienfreundliches Skigebiet am Marienberg treffen hier aufeinander.
Rund um Biberwier lohnen sich Touren zur Marienberg Alm mit atemberaubenden Ausblicken sowie Wanderungen entlang der alten Via Claudia Augusta – geeignet für jedes Könnerniveau.
„Idyllische Seen glitzern in einer stillen Bergwelt – ein idealer Ort für Wasserratten."
Geschichte · Biberwier
Biber, Bergbau und Römerstraße
1287erste Erwähnung als „Piberwure“
989 mSeehöhe
rund 670Einwohner
Funde aus der Latène- und Römerzeit zeigen, dass der Ort an der Via Claudia Augusta schon früh eine Rolle spielte. 1287 wird Biberwier als „Piberwure“ erstmals genannt. Vom 15. bis ins 18. Jahrhundert prägte der Abbau von Silber, Blei und Zink das Dorf – bis heute zeigen Schlägel und Eisen im Gemeindewappen daran. 1880 wurde der Bergbau eingestellt, 1891 wurde Biberwier eine eigene Pfarre.
Woher der Name kommt: Er erinnert an die Biber, die hier bis etwa 1800 lebten; „-wier“ kommt vom mittelhochdeutschen „wuore“ für Damm oder Wehr.