Pension & Appartementhaus Bergland – Zimmer und Ferienwohnungen nahe dem Marienberg in Biberwier
Unterkunft · Biberwier
Zwei Häuser – ein Zuhause.
Die Pension Bergland und das Appartementhaus Bergland von Familie Schütz laden inmitten der idyllischen Landschaft der Tiroler Zugspitz Arena zum Verweilen ein. Bis zum Skilift Marienberg und zur Sommerrodelbahn sind es nur rund fünf Minuten.
In der Pension wohnen Sie in Doppelzimmern im Tiroler Landhausstil, im Appartementhaus in gemütlichen Ferienwohnungen. Der Tag beginnt mit einem reichhaltigen Frühstück – auf Wunsch auch für Appartementgäste, alternativ mit Brötchenservice.
Zimmer & Appartements
Doppelzimmer Enzian, Edelweiss, Alpenrose, Arnika und Silberdistel
Appartements Sonnenspitze, Zugspitze und Marienberg
Einrichtung im Tiroler Landhausstil
Reichhaltiges Frühstück, auch für Appartementgäste buchbar
Brötchenservice
Verbringen Sie erholsame Tage in unserem Familienbetrieb und erleben Sie echte Tiroler Gastfreundschaft – mit faszinierenden Landschaften und einem abwechslungsreichen Sport- und Freizeitangebot im Sommer wie im Winter.
Wir freuen uns, Sie bei uns willkommen zu heißen – Ihre Familie Schütz
Sommer- und Winterabenteuer in den Alpen: Biberwier liegt idyllisch im Süden der Tiroler Zugspitz Arena – ein Paradies für Outdoor-Enthusiasten und Familien. Kristallklare Bergseen, gut markierte Wander- und Bikerouten und ein familienfreundliches Skigebiet am Marienberg treffen hier aufeinander.
Rund um Biberwier lohnen sich Touren zur Marienberg Alm mit atemberaubenden Ausblicken sowie Wanderungen entlang der alten Via Claudia Augusta – geeignet für jedes Könnerniveau.
„Idyllische Seen glitzern in einer stillen Bergwelt – ein idealer Ort für Wasserratten."
Geschichte · Biberwier
Biber, Bergbau und Römerstraße
1287erste Erwähnung als „Piberwure“
989 mSeehöhe
rund 670Einwohner
Funde aus der Latène- und Römerzeit zeigen, dass der Ort an der Via Claudia Augusta schon früh eine Rolle spielte. 1287 wird Biberwier als „Piberwure“ erstmals genannt. Vom 15. bis ins 18. Jahrhundert prägte der Abbau von Silber, Blei und Zink das Dorf – bis heute zeigen Schlägel und Eisen im Gemeindewappen daran. 1880 wurde der Bergbau eingestellt, 1891 wurde Biberwier eine eigene Pfarre.
Woher der Name kommt: Er erinnert an die Biber, die hier bis etwa 1800 lebten; „-wier“ kommt vom mittelhochdeutschen „wuore“ für Damm oder Wehr.